Dem Brauer-Dackel auf der Spur – VDRJ-Südrunde tagt im Hause Spaten

O’zapft is hieß es gestern bei der jährlichen Süd-Runde der VDRJ (Vereinigung Deutscher Reisejournalisten). Die fand in diesem Jahr nämlich in den Räumlichkeiten der Spaten-Brauerei in München statt. Traditionell blickt der PR-Kreis seit einigen Jahren anlässlich seiner Treffen über den Tellerrand der eigenen Zunft. In 39 Metern luftiger Höhe tagte die Runde zunächst im Aussichts-Restaurant des Siloturms und tauschte sich über die aktuellen Herausforderungen der täglichen PR-Arbeit aus. Von uns mit dabei waren die Kollegen Ute und Roberto.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur anschließenden Führung rund um die Braukunst von damals und heute stießen auch die Journalistenkollegen der VDRJ zur Gruppe. Bei dem exklusiven Blick hinter die Kulissen erfuhren die Teilnehmer nicht nur alles über die Zusammenhänge von Spaten, Franziskaner und Löwenbräu, die heute alle unter dem Dach ABInbev firmieren. Sie lernten darüber hinaus zum Beispiel die essenzielle Bedeutung des Brauerdackels kennen.

Als Dackel hat man’s nicht leicht…

Der wurde nämlich noch vor rund 100 Jahren morgens in die Gärkeller mit ihren teils giftigen Gasen geschickt. Fiel er ohnmächtig oder im schlimmsten Fall sogar tot um, wussten sich seine menschlichen Begleiter schnellsten aus dem Staub zu machen. Ganz und gar nicht zum Davonlaufen war die Verköstigung der Runde zurück im Stüberl mit ihrem beeindruckenden Ausblick über die Dächer von München. Hier ließ die Gruppe den Tag bei verschiedenen Biersorten und einem deftigen Leberkäs zünftig ausklingen.

 

 

 

 

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