Pressereisen mit Adrenalinkick: Unsere Top 15

Manchmal werden in einer PR-Agentur, die sich auf touristische Kunden spezialisiert hat, an die Mitarbeiter besondere Anforderungen gestellt. Es ist zwar keine Einstellungsvoraussetzung besonders sportlich oder outdooraffin zu sein, aber ein bisschen Mut mitzubringen kann nie schaden. Wir haben für Euch unsere Top 15 – Highlight Pressereisen zusammengestellt – vom Heliskiing bis zum Schnorcheln zwischen Kontinentalplatten ist alles dabei, viel Spaß beim Lesen!

1. Paragliden in Zell am See Kaprun, Österreich

Gestartet von 2.000 Metern auf der Schmittenhöhe ging es für unsere Kollegin Katharina und einige wagemutige Journalisten in der österreichischen Ferienregion Zell am See-Kaprun mit dem Gleitschirm in einem 20-Minuten-Flug ins Tal. Die Aussicht aus der Vogelperspektive auf Gletscher, Berge und Zeller See war atemberaubend. Und für Abenteuerlustige forcierte der Pilot bei dem Tandemflug noch einige extra Umdrehungen und Überschläge.

2. Mountainbiken in Livigno, Italien

Klettern auf zwei Rädern – diese Pressereise machte ihrem Namen alle Ehre. Gemeinsam mit fünf höhenerprobten Journalisten war unsere Kollegin Barbara mit dem Mountainbike auf 3.000 Metern unterwegs. Durch eine karge, steinige Landschaft ging’s bis zum höchsten Punkt, als Belohnung wartete ein unvergesslicher Blick über den norditalienischen Bergsportort Livigno. Und die rasante Abfahrt zurück ins Tal ließ die Anstrengung des Aufstiegs schnell vergessen.

3. Schnorcheln zwischen den Kontinentalplatten in Island

Schnorcheln zwischen Kontinentalspalten bei minus 20 Grad Außen- und zwei Grad Wassertemperatur – das klingt abenteuerlich. Und das ist es auch, vor allem im Winter, wenn Adrenalin-Quote und Thrill-Faktor drastisch ansteigen. Bei einer Außentemperatur im Minusbereich wagen sich nur Hartgesottene in der Silfraspalte – der Kontinentalspalte zwischen Europa und Amerika im Thingvellir Nationalpark auf Island – zu schnorcheln oder zu tauchen. Unsere Kollegin Julia hat es getan – mit zehn deutschen Journalisten und gut geschulten Guides. 45 Minuten lang schwebten und paddelten sie auf dem glasklaren Wasser in dicken Astronautenanzügen und ließen sich von der minimalen Strömung treiben. Mit Sichtweiten bis zu 100 Metern gehört die Silfraspalte zu den zehn besten Tauch- und Schnorchelorten der Welt. Das Millionen Jahre alte Gestein der Kontinentalplatten schimmert in unglaublichen Farbnuancen. Es ist eine schwerelose Urwelt, die man nicht mehr vergisst.

4. Am Steuer eines Lamborghini in der Emilia-Romagna, Italien

Nicht ohne Grund trägt die Emilia-Romagna den Beinahmen „Land der Motoren“: Hier sind große Rennsportmarken wie Lamborghini, Ferrari, Ducati oder Maserati zuhause. Anlässlich des 50-jährigen Firmenjubiläums hat die Marke Lamborghini eine deutsche Journalistengruppe eingeladen, das neuste Modell selbst zu testen. Im Geschwindigkeitsrausch ging es über die Landstraßen der Emilia-Romagna mit unfassbarer Pferdestärke unter der Motorhaube.

5. Tarzan-Sprung im Hochseilgarten von Livigno, Italien

Einmal Tarzan sein – im Larix-Park, der in einem alten Lärchenwald von Livigno liegt, ging dieser Kindheitstraum für eine Gruppe deutscher Journalisten und unsere Kollegin Barbara in Erfüllung. Die Härteprüfung des Hochseilgartens: der Tarzan-Jump. An einem Seil schwingen sich die Wagemutigen in 18 Metern Höhe von Baum zu Baum. Die andere Seite erreicht nur, wer im Schwung genug Kraft hat, das zwischen zwei Bäumen gespannte Netz zu greifen – und daran weiter zum nächsten Baum zu klettern.

6. Parasailing in Ras Al Khaimah, Vereinigte Arabische Emirate

Den Parasailern der Gruppenpressereise unserer Kollegin Nicole offenbarte sich aus rund 60 Metern Höhe ein atemberaubender Blick auf das kleine Scheichtum Ras Al Khaimah. Von hier aus konnten sie das Panorama auf die Küste sowie das nahegelegene Hajar-Gebirge besonders genießen. Und weil in Ras Al Khaimah meist angenehme Temperaturen herrschen, umweht einen sogar in schwindelerregender Höhe ein wohlig warmer Wind.

7. Flying Fox von der Olympia Schanze in Garmisch-Partenkirchen, Deutschland

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Einmal die Schwerkraft besiegen und fliegen – so oder so ähnlich müssen sich die Journalisten und Besucher des diesjährigen AlpenTestivals gefühlt haben, beim Flying Fox von der Olympia Skisprungschanze in Garmisch-Partenkirchen. Furchtlose befinden sich beim Start in luftiger Höhe ca. 62 Meter über dem Gelände, bevor Sie am gesicherten Stahlseil den ca. 100 Meter langen Anlaufturm hinuntersausen. Für die Teilnehmer, die natürlich von professionellen Rope-Course-Trainern betreut wurden, hieß das Adrenalin pur. Unsere Kollegin Barbara war vor Ort und hat mutig die rasante Fahrt ins Blaue angetreten.

8. Heliskiing in Livigno, Italien

Freeriden steht in Livigno ganz hoch im Kurs – schließlich gibt es rund um den Wintersportort unberührte Hänge soweit das Auge reicht. Für eine Journalistengruppe aus geübten Ski- und Snowboardfahrern wurde der Tiefschnee-Traum Wirklichkeit: Ein Helikopter brachte sie hoch hinauf ins unberührte Weiß, auf dem Weg hinab ins Tal konnten sie dann die allerersten Spuren im frischen Schnee ziehen.

9. Reiten in Arizona, USA

Keine Ferien auf dem Ponyhof, sondern echtes Cowboyfeeling gab es bei einer Pressereise in den Grand Canyon State Arizona. Im Westernsattel ging es im Trab durch die zerklüftete Felsenlandschaft. Wer hat gleich noch mal gesagt, das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde? Unsere Kollegin Andrea sicher nicht. Denn für das Hobby-Cowgirl, das mit 10 Jahren aus den Reiterferien im Harz abgeholt werden musste, fühlte sich dies an wie ein rasantes Galopprennen. Schnell vergessen waren die Todesängste jedoch als der Sonnenuntergang die Berglandschaft in atemberaubenden Rottönen erstrahlen ließ: echte Wild West Romantik.

10. High Speed in der Emilia-Romagna, Italien

Adrenalin-Junkies kommen in Ravennas Freizeitpark „Mirabilandia“ voll auf ihre Kosten: In nur 2,2 Sekunden beschleunigt die Achterbahn „High Speed“ von 0 auf 100 km/h, um dann mit 120 in die Kurve sowie den freien Fall überzugehen. Zum Vergleich: Das ist in etwa die Geschwindigkeit, mit der ein Formel-1-Wagen durchstartet. Auf einer unserer jüngsten Emilia-Romagna Pressereisen hat unsere Kollegin Nicole das Höllengeschoss ausgiebig getestet und es mit unserem persönlichen Prädikat „Purer Wahnsinn“ ausgezeichnet.

11. „Dune Bashing“ in der Wüste, Vereinigte Arabische Emirate

Nur eine Autostunde von der Metropole Dubai entfernt liegt die emiratische Wüste mit ihren majestätisch in die Sonne ragenden Sanddünen. Vor Ort wagte unser Kollege Mario mit einer Gruppe Schweizer Journalisten das sogenannte „Dune Bashing“: In Allrad-Jeeps und mit abenteuerlustigen Fahrern ging es die Dünen hoch und runter. Wüstenspaß pur – man sollte jedoch nicht kurz vorher gegessen haben! Sand in jeder Himmelsrichtung, Orientierungspunkt war nur die Sonne. Zur Sicherheit fuhren die Jeeps Kolonne – denn Handyempfang gab es in dem vegetationsarmen Gebiet nicht…

12. Heißluftballon-Fahren in der Emilia-Romagna, Italien

Hoch hinaus ging es für eine Journalistengruppe auf unserer Emilia-Romagna Pressereise während einer romantischen Ballonfahrt. Aus luftiger Höhe kann man dort das gesamte Reich der Marktgräfin Mathilde di Canossa überblicken – eine historische Figur, die uns während der ganzen Pressereise immer wieder begegnet ist. Aus der Vogelperspektive eröffnet sich einem erst das wahre Ausmaß ihres Herrschaftsgebiets.

13. Flug mit Helikopter über die Niagara Fälle, USA

Copyright © GetYourGuide

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Betrachtet man die Niagarafälle aus der Vogelperspektive wird erst richtig deutlich, welche gewaltigen Wassermassen aus dem Niagara River in die Tiefe stürzen. Unsere Kollegin Juliane durfte gemeinsam mit vier Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im Helikopter dieses atemberaubende Naturspektakel aus der Luft beobachten. Angesichts dieses beeindruckenden Erlebnisses war dann auch die anfängliche Flugangst schnell vergessen.

14. Pressereise mit Begleitschutz in Kabul, Afghanistan

Copyright © Andreas Spaeth

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Unser Kollege Markus war 2009 mit seinem damaligen Kunden Safi Airways auf Pressereise mit sechs Journalisten in Afghanistan. Der Anflug nach Kabul über den Hindukusch bei Sonnenaufgang war unbeschreiblich. Der Kabul International Airport ist für Airliner wie ihn ein besonderer Adrenalinkick. Seinen Eltern hat er erzählt, er sei geschäftlich vier Tage in Zürich.

15. Im Wasserflugzeug über Dubai, Vereinigte Arabische Emirate


Atemberaubend! Ein anderes Wort gibt es nicht für die Aussicht, die unser Kollege Mario auf einer Pressereise des Kunden Emirates nach Dubai genießen durfte. Vom Hafen Jebel Ali aus ging es mit einem Wasserflugzeug von Seawings in die Luft und im Rundflug über die Highlights des kosmopolitischen Zentrums am Arabischen Golf. Mit der Skyline aus Wolkenkratzern, dem Burj Al Arab, der Inselanordnung The World, dem Burj Khalifa auf Augenhöhe und natürlich The Palm Jumeirah gibt es wohl kaum eine Stadt, bei der sich ein Scenic Flight so lohnt!

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