Microsoft Deutschland zu Besuch bei Wilde & Partner

Die Digitalisierung verändert neben unserem Alltag auch die Art der Unternehmenskommunikation. Der Ansicht ist auch Magdalena Rogl, Head of Digital Channels bei Microsoft Deutschland. Während eines Brown Bag-Lunchs in unseren Räumen eröffnete sie uns spannende Einblicke in ihren Arbeitsalltag und stellte einige Social Media-Trends für das Jahr 2018 vor. Unsere Kollegin Laura hat die wichtigsten Inhalte zusammengefasst.

Vom PR-Berater zum Communication Manager:
Der Trend ginge vom klassischen PR-Berater hin zum Communication Manager eines Unternehmens, der viele Bereiche gleichzeitig abdeckt. So ist Magdalena Rogl als sogenannter Head of Digital Channels oder Communication Manager hauptsächlich für die konzeptionelle Weiterentwicklung der externen und internen Social Media-Kommunikation bei Microsoft Deutschland zuständig. Gleichzeitig bildet die Position eine Schnitt- und Koordinationsstelle für die verschiedenen Abteilungen im Unternehmen. Neben der Einführung von PR-Strategien gehören Management-Beratung, Coaching und die Ausführung von Kampagnen zu den elementaren Aufgaben.

 

Mitarbeiter als Markenbotschafter:
Mitarbeiter eines Unternehmens stellen die Brücke nach außen dar – so die Ansicht bei Microsoft. Getreu dem Motto, dass Freunde und Familien die glaubwürdigsten Multiplikatoren sind, würden die Mitarbeiter von Microsoft Deutschland dazu motiviert, auf ihren Social Media-Kanälen unternehmensbezogene News zu posten. Durch die Identifikation des Einzelnen mit dem Arbeitgeber und die stimmige Kommunikation nach außen würde der Employer Branding-Effekt gestärkt. Bei Microsoft Deutschland erhalten die Angestellten im Intranet ein Social Media-Training und werden in Bezug auf ihre Posts unterstützt. Ob der Ansatz, die eigenen Angestellten als Influencer zu nutzen, der richtige ist, lässt sich freilich diskutieren.

 

Flexible Arbeitsmodelle als Standard:
Nicht zuletzt würde bei Microsoft viel Wert auf Eigenverantwortung gelegt. So hat das Unternehmen neben der bekannten Vertrauensarbeitszeit den sogenannten Vertrauensarbeitsort eingeführt. Jeder Mitarbeiter kann nicht nur dann arbeiten, wann er will, sondern auch dort, wo er will. Viele Angestellte sind vom Home-Office aus tätig und sparen sich lästige Anfahrtszeiten. Auch in den Büros selbst sind keine festen Arbeitsplätze mehr vorhanden. Jeder wählt sich den Platz aus, der am besten passt. Trotz der flexiblen Arbeitsmodelle haben die Beschäftigten feste Ziele vor Augen, die durch Eigenmotivation erreicht werden. Meetings finden zum Beispiel mit Hilfe von Skype statt.

 

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