Sei Pippi und nicht Annika

Digitalisierung hält in viele unserer Lebensbereiche Einzug. Die Tourismus-Branche steht diesen Veränderungen teilweise ratlos gegenüber. „Digitales Marketing im Tourismus – Quo vadis?“ war daher Thema der Veranstaltung der Reihe „Tourism matters“ des Master Forums der Hochschule für angewandte Wissenschaften München am 1. Juni 2017. Unsere Kollegin Janet Schulz hat die Aussagen der drei Speaker zusammengefasst.

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Mit einem Klick zum passenden Influencer

Vom Backpackerblog bis hin zum Luxus-Instagramer: Die Liste an reiseaffinen Influencern ist lang und vielschichtig. Seit mittlerweile sieben Jahren arbeiten wir eng mit Bloggern und Vloggern zusammen. Seit Kurzem heben wir Influencer-Marketing und Blogger-Relations auf die nächste Stufe. Weiterlesen

Zu Gast bei Wilde & Partner – Hausbesuch vom Staatssekretär

Wo drückt der Schuh? Lust und Frust zum Thema Familienfreundlichkeit – von unserem Dialog mit der Politik

Seit Jahren einen festen Platz unter den 50 umsatzstärksten und wirtschaftlich erfolgreichsten Kommunikationsagenturen in Deutschland und gleichzeitig unter den 20 familienfreundlichsten Unternehmen in Bayern? Weiterlesen

Driving Home for Christmas – Wo feiern die Wilden Weihnachten?

Es sind praktisch nur noch wenige Stunden bis Weihnachten und die Büroräume leeren sich so langsam, denn die ersten Wilden sind schon in den wohlverdienten Weihnachtsurlaub gestartet. Im Vorfeld haben wir mal bei den Kollegen nachgefragt, wo sie denn dieses Jahr das Weihnachtsfest verbringen. Weiterlesen

Best Practice in puncto Arbeitnehmerfreundlichkeit

Ende November freuten wir uns darüber, von der Bayerischen Staatsregierung als eines der 20 familienfreundlichsten Unternehmen im Freistaat ausgezeichnet worden zu sein. Seit kurzem gehört unser Beispiel von flexiblem Arbeiten nun auch zu den „Best Practices“ auf der Website von Familienpakt Bayern.

Bei dieser Initiative ziehen die Bayerische Staatsregierung, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag, die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft sowie der Bayerische Handwerkstag an einem Strang, um sich für eine besonders arbeitnehmerfreundliche Atmosphäre von Unternehmen einzusetzen und die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes zu fördern.

In einem Zeitraum über rund anderthalb Jahre hat Wilde & Partner an der sogenannten FlexA Studie teilgenommen. Unternehmen aus den unterschiedlichsten Segmenten arbeiten nicht zuletzt auf der Grundlage von regelmäßigen Mitarbeiterbefragungen daran, den wirtschaftlichen Erfolg insbesondere durch die Schaffung eines familienfreundlichen Umfeldes zu erhöhen.

Für unsere Agentur leiteten wir anhand zweier umfangreicher Befragungen weitreichende Modelle ab, die den Mitarbeitern sukzessive mehr Gestaltungsfreiheiten ihres individuellen Arbeitsrhythmus‘ geben. Grundlage sind solide Back-Up-Strukturen, so dass immer zwei Berater auf einem Kunden arbeiten, Teilzeit-Modelle für Mütter bzw. Väter sowie entsprechende Langzeit-Planung von Events und Pressereisen. Auch Home- und sogar Fern Office-Modelle tragen zur persönlichen Gestaltung der täglichen Aufgaben bei.

Nicht zuletzt mündeten die Erkenntnisse jüngst in ein Gleitzeitmodell mit einer Kernarbeitszeit von sechs Stunden, am Freitag sogar fünf Stunden. Was für Unternehmen anderer Branchen normal klingen mag, ist für die Agenturwelt überaus ungewöhnlich. Mit unserem Konzept konnten und können wir beweisen, dass eine arbeitnehmerfreundliche Atmosphäre selbst für eine PR-Agentur mit dem bekanntermaßen dynamischen Umfeld also durchaus möglich ist. Nicht zuletzt führt dies auch zu einer deutlich geringeren Mitarbeiter-Fluktuation und einer großen Anzahl langjähriger Team-Mitglieder, wie auch die Seite von Familienpakt im Rahmen ihrer Best Practice-Beispiele hervorhebt.

 

Die Wilden und ihre Studiengänge

Unsere PR-Agentur ist über die letzten dreißig Jahre stetig gewachsen und inzwischen sind 38 Mitarbeiter bei Wilde & Partner beschäftigt. Was die Ausbildung angeht, hat jeder von ihnen seinen ganz individuellen Hintergrund. Da haben wir uns gefragt, was haben denn die Wilden eigentlich studiert?

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Der Morgen nach der Trump-Wahl

Katerstimmung herrscht bei vielen Amerikanern – und nicht nur dort. Weltweit schwanken Menschen zwischen Schock und Ungläubigkeit. Auch unser Geschäftsführer Thomas C. Wilde macht sich ernsthafte Gedanken: Weiterlesen