Thema Sicherheit im Fokus der Reise-Industrie

Sonne, Strand und Palmen – die Touristik-Industrie verkauft sich schon seit geraumer Zeit nicht mehr nur über Traumbilder. Ebenso wichtig wie das Kopfkino vom nächsten Sommerurlaub ist für viele Kunden heute das Thema Sicherheit. Dazu waren sich die Gäste eines Presse-Roundtables am gestrigen Dienstag in Berlin einig. Initiiert hatten wir die hochkarätige Runde der wichtigsten Krisen-Verantwortlichen der Branche in Zusammenarbeit mit dem Deutschen ReiseVerband (DRV) und unserem Kunden A3M aus Tübingen. Weiterlesen

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Microsoft Deutschland zu Besuch bei Wilde & Partner

Die Digitalisierung verändert neben unserem Alltag auch die Art der Unternehmenskommunikation. Der Ansicht ist auch Magdalena Rogl, Head of Digital Channels bei Microsoft Deutschland. Während eines Brown Bag-Lunchs in unseren Räumen eröffnete sie uns spannende Einblicke in ihren Arbeitsalltag und stellte einige Social Media-Trends für das Jahr 2018 vor. Unsere Kollegin Laura hat die wichtigsten Inhalte zusammengefasst.

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Deutscher ReiseVerband DRV tagt im Emirat Ras Al Khaimah

Mit rund 600 Teilnehmern ist die DRV Jahrestagung die größte Konferenz der Reise-Industrie. In diesem Jahr traf sich die Branche erstmalig im Emirat Ras Al Khaimah.

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VIR Online Innovationstage 2017

Die Online Innovationstage des Verband Internet Reisevertrieb e.V. sind eines der wichtigsten Events der digitalen Tourismus-Industrie im Jahr. Auch in den vergangenen Tagen kam die Branche wieder im Marshall Haus auf dem Gelände der Messe Berlin zusammen und tauschte sich über die Trends und Themen aus, die uns heute und womöglich auch künftig beschäftigen. Weiterlesen

Sei Pippi und nicht Annika

Digitalisierung hält in viele unserer Lebensbereiche Einzug. Die Tourismus-Branche steht diesen Veränderungen teilweise ratlos gegenüber. „Digitales Marketing im Tourismus – Quo vadis?“ war daher Thema der Veranstaltung der Reihe „Tourism matters“ des Master Forums der Hochschule für angewandte Wissenschaften München am 1. Juni 2017. Unsere Kollegin Janet Schulz hat die Aussagen der drei Speaker zusammengefasst.

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WhatsApp-Gruppen können gefährlich sein

Social Media hat die Kommunikationsgeschwindigkeit drastisch erhöht. Gerade in Krisen- und Ausnahmesituationen spüren professionelle Kommunikatoren die Vorteile und Schattenseiten dieser Beschleunigung. Unter dem Titel „Social Media und Katstrophen“ hat der Social Media Club München das Thema vergangene Woche genauer beleuchtet. Unser Kollege Mario Arnold hat die Kernaussagen der drei Top-Speaker zusammengefasst.

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Best Practice in puncto Arbeitnehmerfreundlichkeit

Ende November freuten wir uns darüber, von der Bayerischen Staatsregierung als eines der 20 familienfreundlichsten Unternehmen im Freistaat ausgezeichnet worden zu sein. Seit kurzem gehört unser Beispiel von flexiblem Arbeiten nun auch zu den „Best Practices“ auf der Website von Familienpakt Bayern.

Bei dieser Initiative ziehen die Bayerische Staatsregierung, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag, die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft sowie der Bayerische Handwerkstag an einem Strang, um sich für eine besonders arbeitnehmerfreundliche Atmosphäre von Unternehmen einzusetzen und die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes zu fördern.

In einem Zeitraum über rund anderthalb Jahre hat Wilde & Partner an der sogenannten FlexA Studie teilgenommen. Unternehmen aus den unterschiedlichsten Segmenten arbeiten nicht zuletzt auf der Grundlage von regelmäßigen Mitarbeiterbefragungen daran, den wirtschaftlichen Erfolg insbesondere durch die Schaffung eines familienfreundlichen Umfeldes zu erhöhen.

Für unsere Agentur leiteten wir anhand zweier umfangreicher Befragungen weitreichende Modelle ab, die den Mitarbeitern sukzessive mehr Gestaltungsfreiheiten ihres individuellen Arbeitsrhythmus‘ geben. Grundlage sind solide Back-Up-Strukturen, so dass immer zwei Berater auf einem Kunden arbeiten, Teilzeit-Modelle für Mütter bzw. Väter sowie entsprechende Langzeit-Planung von Events und Pressereisen. Auch Home- und sogar Fern Office-Modelle tragen zur persönlichen Gestaltung der täglichen Aufgaben bei.

Nicht zuletzt mündeten die Erkenntnisse jüngst in ein Gleitzeitmodell mit einer Kernarbeitszeit von sechs Stunden, am Freitag sogar fünf Stunden. Was für Unternehmen anderer Branchen normal klingen mag, ist für die Agenturwelt überaus ungewöhnlich. Mit unserem Konzept konnten und können wir beweisen, dass eine arbeitnehmerfreundliche Atmosphäre selbst für eine PR-Agentur mit dem bekanntermaßen dynamischen Umfeld also durchaus möglich ist. Nicht zuletzt führt dies auch zu einer deutlich geringeren Mitarbeiter-Fluktuation und einer großen Anzahl langjähriger Team-Mitglieder, wie auch die Seite von Familienpakt im Rahmen ihrer Best Practice-Beispiele hervorhebt.